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Die Insel AMRUM....

.... die ursprünglichste aller Nordseeinseln

Die Nordseeinsel Amrum gilt als die ursprünglichste und natürlichste der friesischen Nordseeinseln.

Amrum gehört zu den Nordfriesischen Inseln und hat eine Größe von 30 qkm. Amrum ist nur per Schiff ab Dagebüll zu erreichen.

Die weiten Heideflächen, großartige Dünenlandschaften, Salzwiesen, das Wattenmeer, ca. 200 ha Wald und dem ca.10 qkm große Sandstrand "Kniepsand" machen Amrum mit seinen 5 Inseldörfern ( Norddorf, Nebel, Steenodde, Wittdün und Süddorf) zu einem Urlaubsparadies. Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz oder Landschaftsschutz.

Kilometerlange Wanderwege durch die Wälder, die Heidetäler, die Dünen und Marschen, ursprüngliche Gaststätten und Friesenkaten, Friesenhäuser aus der Walfangzeit und großartige Bäder-Architektur. Sie erwartet eine ursprüngliche, herzlich-frieseische Gastfreundschaft in kleinen Gästehäusern, modernen Ferienwohnungen oder kleinen Hotels.

AMRUM bedeutet: Entschleunigen, Ruhe und Erholung abseits des großen Urlaubsrummels.


Amrum ist anders, Amrum ist einzigartig

ruhiger und ursprünlicher als Sylt, abwechslungsreicher und "sandiger" als Föhr...

Sie finden hier kein Schicki und kein Micki, kein Gosch, keine Whiskymeile, kein Prada und keine Prolls.
Promis gibt es hier zwar auch, die kommen aber um im Urlaub unerkannt zu bleiben.

Die Inseldörfer kurz beschrieben:


W i t t d ü n
ist der Hafenort der Insel. Der Ort hat einen modernen Charakter und lädt den Besucher mit einem Meerwasser-Hallenbad, hübschen Uferpromenade, gemütlichen Restaurants und kleinen Cafes zum Verweilen ein.

Zwischen
S ü d d o r f
und Wittdün steht mit einer Höhe von ca.42 m der Leuchtturm von Amrum. Übrigens der höchste in Schleswig-Holstein.

S t e e n o d d e
liegt idyllisch direkt am Watt. Hier befindet sich das größte Steingrab der Insel.

N e b e l
liegt im Zentrum der Insel Amrum und ist Hauptanziehungspunkt für Feriengäste. Mit seinen Friesenhäusern aus dem 18./19. Jh. erinnert es an längst vergangene Zeiten.

N o r d d o r f
entwickelte sich vom Friesendorf zu einem Kurort mit einem familiären Charakter. Fernab vom Massentourismus bietet der Ort Natur und Erholung pur.

Die Inselchronik

Die nordfriesischen Inseln sind schon seit 3000 vor Christus besiedelt. Und so findet man auf Amrum auch heute noch Gräber und andere Relikte aus der Steinzeit, der Bronzezeit und Eisenzeit. Selbst die gefürchteten Wikinger haben ihre Spuren auf Amrum hinterlassen.

Die Geschichte von Amrum ist geprägt vom Kampf gegen die Naturgewalten. Der "Blanke Hans" wie die Nordsee hier oben gern genannt wird hat mit seinen Sturmfluten die westliche Küstenlinie Schleswig-Holsteins und Dänemarks über Jahrhunderte stark zerklüftet und immer wieder viele Menschen mit sich gerissen. Doch an der ganzen Westküste trotzt man mittlerweile gelassener den Herbst und Frühjahrsstürmen.

Früher lebte man auf Amrum hauptsächlich vom Walfang und auch von der Strandpiraterei. Während heute die Schiffe durch den 1875 erbauten höchsten Leuchtturm der deutschen Nordseeküste sicher in den Fahrwassern bleiben, feiert man auch heute noch alte Feste aus der Walfangzeit. Das Biike Brennen mit denen früher die Walfänger verabschiedet wurden, ist auch heute noch ein gern gefeiertes Fest mit viel Tradition.

Wer heute nach Amrum kommt kann sich im Nebeler "Öömrang Hüs", einem kleinen Museum mit wechselnden Ausstellungen, ein Bild von Amrums Geschichte machen. Dieses alte Kapitänshaus von 1736 bis 1992 original bewohnt bietet heute auch einen besonderen Rahmen für Hochzeiten auf Amrum.

Fast so alt wie das "Öömrang Hüs" sind die beiden Windmühlen auf Amrum in Nebel und Süddorf, die noch bis weit ins 20. Jh. hinein das Korn auf Amrum gemahlen haben.

So gibt es vieles aus der guten alten Zeit über Amrum zu berichten. Doch nirgends kann man über Amrum so viel erfahren, wie bei einem Pharisäer, dem norddeutschen Nationalgetränk, mit einem Amrumer Urgestein.

Quelle: www.amrum.de

Amrum - die Perle der Nordsee !

mit den Nachbarinseln Föhr - rechts auf der Karte, also östlich von Amrum
und Sylt - oben auf der Karte, also nördlich von Amrum.

Unten auf der Karte sehen Sie die Hallig Langeness, die Hallig Oland und die Hallig Gröde im Nationalpark Wattenmeer. Die Inselchronik

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